Jahreskontrolle und PAP-Abstrich Basel

Jahreskontrolle, PAP-Abstrich und persönliche Betreuung durch eine FMH-Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Jahreskontrolle und PAP-Abstrich Basel
Für wen
Jährliche Kontrolle, PAP-Abstrich, Fragen zu Zyklus, Verhütung oder Beschwerden
Termin
Gespräch, Untersuchung, PAP-Abstrich – ein Anliegen pro Termin
Kosten
Grundversicherung (Vorsorgeabstrich alle 3 Jahre; HPV-Test ab 30 als Selbstzahlerleistung)
Dr. med. Anna Margareta Wagner

Persönliche Vorsorge durch Dr. Wagner, Frauenärztin FMH.

Fachlich geprüft am · Dr. med. Anna Margareta Wagner, FMH Gynäkologie und GeburtshilfeSpalenvorstadt 3 · 4051 Basel · +41 61 666 62 10
Das Wichtigste in 60 Sekunden
  • Jahreskontrolle mit Anamnese, gynäkologischer Untersuchung und Befundbesprechung – persönlich durch eine FMH-Fachärztin.
  • Pap-Abstrich zur Früherkennung von Zellveränderungen am Gebärmutterhals, HPV-Test bei entsprechender Fragestellung.
  • Die Grundversicherung übernimmt die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs bei unauffälligen Vorbefunden in der Regel alle drei Jahre.
  • Bei auffälligem Befund: Kolposkopie und LEEP-Konisation im eigenen Eingriffsraum – ohne Weiterschicken.
  • Auf Wunsch als Premium-Vorsorge mit Ultraschall (Gebärmutter, Eierstöcke, Brust), pauschal CHF 490 – privatärztlich.
FMH
Fachärztin Gynäkologie & Geburtshilfe
3718
Doctena-Bewertungen (08/2026)
Warum Dr. Wagner
  • Kompetenz, die Sicherheit gibt.Fundierte fachärztliche Expertise, moderne Diagnostik und langjährige operative Erfahrung.
  • Klare Lösungen statt Umwege.Beschwerden werden sorgfältig eingeordnet und mit einem konkreten, individuellen Behandlungsplan beantwortet.
  • Medizin, die persönlich bleibt.Direkte Kommunikation, transparente Entscheidungen und Betreuung in einer modernen, diskreten Praxis.
mehr
  • Zusatzdiplom Zervixpathologie.Kolposkopie und LEEP-Konisationen finden im eigenen Eingriffsraum statt – bei auffälligem Befund verweisen wir Sie nicht weiter.
Weitere Informationen
Auf einen Blick
Auf einen Blick

Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung ist eine ärztliche Kontrolle zur Früherkennung von Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane und der Brust. Sie umfasst in der Regel Anamnese, klinische Untersuchung, Pap-Abstrich zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs sowie – bei medizinischer Indikation – HPV-Test, Ultraschall und Brustuntersuchung. In der Schweiz wird die Untersuchung von einer FMH-Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe durchgeführt.

  • FMH-Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Zusatzdiplom Zervixpathologie
  • Kolposkopie und LEEP-Konisationen im eigenen Eingriffsraum – kein Weiterschicken bei auffälligem Befund
  • Über 3718 Patientinnenbewertungen auf Doctena (Stand 08/2026)
  • Praxis im Herzen von Basel
  • Online-Terminbuchung rund um die Uhr
Erfahrung in Zahlen
Erfahrung in Zahlen
  • 20

    Jahre operativ tätig – Klinik und Praxis (seit 2006)

  • 10

    Jahre eigene Praxis in Basel (seit 2016)

  • FMH

    Fachärztin Gynäkologie & Geburtshilfe

  • 3718

    Doctena-Bewertungen (08/2026)

Warum Dr. Wagner
Warum Dr. Wagner

Expertise. Klarheit. Persönliche Medizin.

Drei Gründe, warum Patientinnen sich für Dr. Wagner entscheiden.

01

Kompetenz, die Sicherheit gibt.

Fundierte fachärztliche Expertise, moderne Diagnostik und langjährige operative Erfahrung.

02

Klare Lösungen statt Umwege.

Beschwerden werden sorgfältig eingeordnet und mit einem konkreten, individuellen Behandlungsplan beantwortet.

03

Medizin, die persönlich bleibt.

Direkte Kommunikation, transparente Entscheidungen und Betreuung in einer modernen, diskreten Praxis.

04

Zusatzdiplom Zervixpathologie.

Kolposkopie und LEEP-Konisationen finden im eigenen Eingriffsraum statt – bei auffälligem Befund verweisen wir Sie nicht weiter.

Anliegen
01 – Anliegen

Vorsorge, die mitdenkt.

Viele Frauen sind unsicher, welche Untersuchungen sinnvoll sind und welche Leistungen von der Krankenkasse übernommen werden.

Die Grundversicherung übernimmt bei unauffälligen Vorbefunden die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs in der Regel alle drei Jahre. In den Zwischenjahren wünschen viele Patientinnen dennoch eine regelmässige Kontrolle.

Auf Anfrage erläutern wir transparent, welche Leistungen medizinisch indiziert sind und welche Kosten allenfalls entstehen.

Behandlung
02 – Untersuchung

Was die Vorsorge umfasst.

Je nach Alter, Vorgeschichte und Fragestellung können folgende Untersuchungen durchgeführt werden.

  • 01Anamnese und Erfassung relevanter Beschwerden
  • 02Gynäkologische Untersuchung
  • 03Pap-Abstrich zur Früherkennung von Zellveränderungen am Gebärmutterhals
  • 04HPV-Test bei entsprechender Fragestellung
  • 05Klinische Brustuntersuchung
  • 06Beurteilung von Gebärmutterhals, Scheide und äusserem Genital
  • 07Medizinisch indizierte Ultraschalluntersuchungen
  • 08STI-Tests und Blutuntersuchungen je nach Alter, Vorgeschichte und Risikofaktoren
  • 09Beratung zu auffälligen Befunden und weiteren Abklärungen
  • 10Auf Wunsch Begleitperson (Chaperone) bei intimen Untersuchungen – bitte vor dem Termin mitteilen
Für wen
03 – Für wen

Für wen eignet sich die Vorsorge?

  • Jährliche gynäkologische Kontrolle
  • Kontrolle nach auffälligem Pap-Abstrich oder HPV-Test
  • Kontrolle nach früheren gynäkologischen Erkrankungen
  • Brustbeschwerden oder Tastbefunde
  • Zyklusveränderungen oder Blutungsstörungen
  • Unterbauchbeschwerden
  • Fragen zur gynäkologischen Gesundheit
Einordnung
Einordnung

Warum Gebärmutterhalskrebs in der Schweiz selten ist

Die Schweiz hat im internationalen Vergleich eine tiefe Rate an Gebärmutterhalskrebs. Rund 250 Frauen erkranken hier jährlich neu (Krebsliga Schweiz; Krebsregisterdaten erscheinen mit rund drei Jahren Verzögerung) – bei einer Krebsart, die weltweit zu den häufigsten bei Frauen gehört.

Das ist kein Zufall und keine Frage des Glücks. Bei etwa 5'000 Frauen pro Jahr wird in der Schweiz eine Vorstufe entdeckt und behandelt, bevor daraus Krebs entstehen kann. Die niedrige Erkrankungsrate ist das Ergebnis dieser Vorsorge – sie ist der Grund, weshalb es beim Abstrich bleiben kann und nicht zur Operation kommen muss.

Gleichzeitig heisst das

Der Nutzen liegt nicht im einzelnen Termin, sondern in der Regelmässigkeit. Und er liegt darin, das Richtige zum richtigen Zeitpunkt zu tun – nicht möglichst viel. Deshalb beginnen wir mit 21, halten uns an sinnvolle Intervalle und verzichten auf Untersuchungen, die nur zusätzliche Befunde ohne Konsequenz erzeugen.

Alter
Alter

Ab wann ein Abstrich sinnvoll ist

Der Krebsabstrich (Pap) beginnt mit 21 Jahren – unabhängig davon, ab wann eine Frau sexuell aktiv ist.

Vorher ist er nicht sinnvoll

Gebärmutterhalskrebs ist in dieser Altersgruppe ausserordentlich selten, HPV-Infektionen dagegen häufig und in aller Regel selbstheilend.

Ein zu früher Abstrich zeigt deshalb vor allem Veränderungen ohne Krankheitswert – und löst Kontrollen, Eingriffe und Verunsicherung aus, die niemandem nützen.

Die Jahreskontrolle selbst ist auch vor 21 sinnvoll

Zyklus, Verhütung, Beschwerden, HPV-Impfung – nur eben ohne Abstrich.

Ohne Spekulum
Ohne Spekulum

Wenn eine Untersuchung mit dem Spekulum nicht in Frage kommt

Bei Frauen, die noch nie sexuell aktiv waren, führen wir keinen Krebsabstrich durch. Der Grund ist nicht in erster Linie die Untersuchung selbst, sondern die Sache dahinter: Gebärmutterhalskrebs entsteht praktisch ausschliesslich nach einer Infektion mit HP-Viren, und diese werden sexuell übertragen. Ohne diesen Übertragungsweg fehlt die Voraussetzung für die Erkrankung – eine Vorsorge auf Gebärmutterhalskrebs bringt in dieser Situation keinen Nutzen.

Die Jahreskontrolle findet trotzdem statt

Gespräch, Zyklus, Beschwerden, Verhütung, HPV-Impfung, Ultraschall über die Bauchdecke. Wenn eine Abklärung nötig wird – etwa bei Ausfluss, Brennen oder Verdacht auf eine Infektion – genügt in der Regel ein feiner Abstrich aus der Scheide, den Sie auf Wunsch auch selbst entnehmen können. Eine Untersuchung mit dem Spekulum machen wir nur, wenn sie medizinisch wirklich nötig ist, und dann in der schonendsten Form.

Dasselbe gilt für Frauen, bei denen eine vaginale Untersuchung aus anderen Gründen schwierig ist – etwa bei starken Schmerzen, Verkrampfung oder nach den Wechseljahren. Wir suchen dann gemeinsam den Weg, der zumutbar ist.

HPV
HPV

Der HPV-Test ab 30

Ab 30 Jahren wird der HPV-Test als Untersuchung auf das auslösende Virus empfohlen. Er ist in der Schweiz als alleinige Vorsorgeuntersuchung derzeit keine Leistung der Grundversicherung und wird privat verrechnet.

Übernommen wird er, wenn er zur Abklärung eines auffälligen Abstrichs oder zur Nachkontrolle nach einer Behandlung eingesetzt wird. Wir sagen Ihnen vorher, was in Ihrer Situation gilt.

Impfung
Impfung

HPV-Impfung: die Vorsorge, die vor der Vorsorge kommt

Fast alle Fälle von Gebärmutterhalskrebs gehen auf eine Infektion mit HP-Viren zurück. Die Impfung setzt dort an, wo die Krankheit beginnt – lange bevor ein Abstrich etwas zeigen könnte. Sie schützt zusätzlich vor Krebsvorstufen im Anogenitalbereich, vor bestimmten Mund-Rachen-Karzinomen und vor Genitalwarzen.

Empfohlen wird die Impfung allen Jugendlichen zwischen 11 und 14 Jahren – in diesem Alter genügen zwei Dosen im Abstand von sechs Monaten. Zwischen 15 und 26 Jahren wird sie nachgeholt, dann in der Regel mit drei Dosen. Bis zum 27. Geburtstag übernehmen die kantonalen Impfprogramme die Kosten die Kosten der Impfung; sie ist von der Franchise befreit, der gesetzliche Selbstbehalt von 10 % bleibt geschuldet.

Für Jungen und junge Männer besteht die Empfehlung seit 2015; 2024 wurde sie zur Basisimpfung aufgewertet und gilt bis zum 27. Geburtstag – zum eigenen Schutz vor Genitalwarzen sowie vor Anal- und Mund-Rachen-Karzinomen und weil sich die Viren nur dann wirksam eindämmen lassen, wenn beide Geschlechter geimpft sind.

Und wenn ich älter als 26 bin?

Der Impfstoff ist bis 45 Jahre zugelassen, die Kosten tragen Sie dann selbst. Ob sich das für Sie lohnt, hängt von Ihrer Situation ab – nicht jede Frau hat den gleichen Nutzen.

Sinnvoll kann die Impfung sein, wenn sich Ihre Lebenssituation ändert oder wenn nach einer Behandlung am Gebärmutterhals das Rückfallrisiko gesenkt werden kann – nach Konisation zeigen Studien eine Senkung des Risikos erneuter Krebsvorstufen um bis zu 60 Prozent, überwiegend auf Basis von Beobachtungsdaten und Metaanalysen. Auch ein früherer Kontakt mit HP-Viren spricht nicht gegen die Impfung: Sie schützt weiterhin vor den Typen, die Sie noch nicht getroffen haben, und vor einer erneuten Ansteckung – behandelt aber keine bestehende Infektion.

Wir gehen das in der Jahreskontrolle in Ruhe durch und sagen Ihnen ehrlich, wenn wir den Nutzen als gering einschätzen.

Auch nach Kontakt mit dem Virus noch sinnvoll

Ein häufiges Missverständnis

«Ich hatte schon HPV, jetzt bringt die Impfung nichts mehr.» Das stimmt so nicht. Der Impfstoff deckt mehrere Hochrisiko-Typen ab, und praktisch niemand hatte Kontakt mit allen. Gegen die Typen, die Sie noch nicht getroffen haben, schützt die Impfung unverändert.

Auch nach einer durchgemachten Infektion bleibt sie wirksam

Eine überstandene HPV-Infektion hinterlässt keinen zuverlässigen Immunschutz, eine erneute Ansteckung mit demselben Typ ist möglich – und genau hier greift die Impfung. Sie behandelt eine bestehende Infektion nicht, verhindert aber Neuinfektionen und Reaktivierungen.

Zwei Dinge, die oft falsch verstanden werden

Ein HPV-Test ist vor der Impfung nicht nötig. Er ändert die Entscheidung nicht und würde nur Kosten und Verunsicherung erzeugen.

Und

Die Impfung ersetzt die Vorsorge nicht. Sie deckt die wichtigsten, aber nicht alle krebserregenden Virustypen ab. Auch geimpfte Frauen brauchen ab 21 Jahren weiterhin regelmässige Abstriche.

Wenn keine HPV-Impfung vorliegt

Das Intervall wird individuell festgelegt und im Gespräch begründet.

Co-Testing
Co-Testing

Warum wir nicht beides gleichzeitig machen

Die routinemässige Kombination von Abstrich und HPV-Test (Co-Testing) wird nicht mehr empfohlen. Sie bringt gegenüber der jeweils einzelnen Methode keinen relevanten Zusatznutzen, kostet mehr und führt häufiger zu Befunden, die nur Folgeuntersuchungen nach sich ziehen.

Wir wählen mit Ihnen die Methode, die zu Ihrem Alter und Ihrer Vorgeschichte passt.

Weiterführend
Kosten
Premium-Vorsorge mit Ultraschall

Premium-Vorsorge mit Ultraschall – die erweiterte Jahreskontrolle

Wer sich für die Jahreskontrolle mehr Zeit und eine erweiterte bildgebende Beurteilung wünscht, kann sie als Premium-Vorsorge mit Ultraschall buchen – pauschal CHF 490, offen für alle Patientinnen, mit oder ohne Zusatzversicherung. Zusätzlich zur klinischen Vorsorge umfasst sie:

  • Gynäkologischer Ultraschall (Gebärmutter und Eierstöcke)
  • Brustultraschall (Mammasonographie)
  • Individuelle Empfehlungen zu Früherkennung und Lebensstil

Hinweis: privatärztliche Leistung zum Pauschalpreis von CHF 490, keine Verrechnung über die Grundversicherung. Manche Zusatzversicherungen sowie internationale Privatversicherer (Cigna, Allianz Care, AXA, Bupa Global, Swisscare) beteiligen sich daran. Die reguläre Vorsorge und alle medizinisch indizierten Untersuchungen nach KVG erhalten selbstverständlich alle Patientinnen. Alle Details auf der Seite «Premium-Vorsorge mit Ultraschall».

Abgrenzung: Die Grundversicherung deckt die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs im Dreijahresrhythmus ab. Die Premium-Vorsorge mit Ultraschall ist für die Jahre dazwischen gedacht und wird privat abgerechnet – sie ist kein jährlicher Zusatz zur kassenabgerechneten Kontrolle. Der Unterschied liegt in der Tiefe der Untersuchung, nicht in ihrer Häufigkeit – engmaschiger abgestrichen wird nur, wenn Ihre Vorgeschichte es verlangt.

Was wir bewusst nicht machen
Regionales Screening-Programm
Regional · Basel-Stadt und Basel-Landschaft

Mammografie-Screening-Programm beider Basel

Am Mammografie-Screening-Programm beider Basel können alle in Basel-Stadt und Basel-Landschaft wohnhaften Frauen zwischen 50 und 74 Jahren teilnehmen. Die Einladung erfolgt alle zwei Jahre, die Teilnahme ist freiwillig und franchisebefreit. Die operative Umsetzung liegt bei der Krebsliga beider Basel.

Basel-Stadt führt das Programm seit 2014, Basel-Landschaft ist Anfang 2026 gestartet. Bis Mitte Juni 2026 hatten dort 1'625 Frauen teilgenommen; bei weniger als fünf Prozent wurde eine weiterführende Abklärung empfohlen, und in rund neun von zehn dieser Fälle liess sich Brustkrebs ausschliessen.

Die gynäkologische Vorsorge in der Praxis ersetzt dieses Screening nicht: Sie deckt Gebärmutterhals, Gebärmutter, Eierstöcke und die klinische Brustuntersuchung ab – die Mammographie im Screening-Programm ergänzt sie.

50–74
Jahre – Einladung alle zwei Jahre
0 Franchise
franchisebefreit, freiwillig
9 von 10
Abklärungen ohne Brustkrebs-Befund
Krebsliga beider Basel – screening-mammo.ch
Fokussierte Sprechstunde

Ein Termin. Ein Hauptanliegen. Damit wir Ihnen fachlich sauber und in Ruhe begegnen können, behandeln wir pro Termin ein Hauptthema. Weitere Anliegen oder komplexe Zusatzfragen planen wir gerne in einem separaten Termin. Das erlaubt Sprechstunden ohne lange Wartezeiten – wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Häufige Fragen
05 – Häufige Fragen

Was Patientinnen oft fragen.

Medizinisch geprüft von Dr. med. Anna Margareta Wagner

Fachärztin FMH für Gynäkologie und Geburtshilfe, spezialisiert auf Intimchirurgie, Ultraschalldiagnostik und individuelle Frauengesundheit.

Zuletzt fachlich geprüft:

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Hinweise

Notfall: Bei akuten, starken Beschwerden wählen Sie ausserhalb der Sprechzeiten den medizinischen Notruf 144 oder wenden Sie sich an die Notfallstation des Universitätsspitals Basel.

Medizinischer Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Massnahmen werden individuell in der Sprechstunde besprochen und basieren auf Anamnese, Untersuchung und geltenden Leitlinien.

Datenschutz: Bei der Online-Buchung über Doctena gelten die Datenschutzbestimmungen von Doctena. Praxisinterne Daten werden gemäss schweizerischem Datenschutzgesetz (DSG) verarbeitet.

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